Gutscheine selbst gestalten
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Leider eilt ihnen ein nicht sonderlich guter Ruf voraus: Verächtlich werden Gutscheine als einfallslos, uninspiriert und lieblos bezeichnet, aber ist das wirklich so? Sind Gutscheine nicht vielmehr die perfekte Möglichkeit, einen besonderen Menschen zu beschenken, der einfach schon alles hat? Fragen über Fragen – und wie meistens im Leben, liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen. Wie du Gutscheine selbst gestalten kannst, damit sie selbst als Last-Minute-Geschenk garantiert noch der Renner werden, erfährst du hier:

1. Es geht nicht nur um’s was, sondern immer auch um’s wie

Auch wenn der Tipp auf den ersten Blick wie ein pseudo-deepes Jugendtattoo wirkt, wird doch eines deutlich: Der Ton macht die Musik. Aber was meinen wir damit? Es geht darum, wie du deine Gutscheine in Szene setzt. Einfach ein Stück Papier zu überreichen, weckt weder große Vorfreude auf das Geschenk, noch bekommt dein Gegenüber den Eindruck, dass du dir wirklich Mühe gegeben hast. Also warum nicht ein kleines Geschenkkörbchen anrichten mit passenden Accessoires zum Gutschein. Vielleicht einen bunten Blumenstrauß an verschiedenen Biersorten und ein Methorn zum Gutschein für ein Rockkonzert gefällig? Nur als kleine Anregung.

Was in deiner Stadt gerade so rockmäßig los ist, erfährst du hier!

2. Gutscheine sind wie Pizza – am besten selbst gemacht

Was Dendemann über Hip-Hop gesagt hat, kann doch für Gutscheine nicht weniger zutreffend sein. Je nach dem wie versiert und kreativ du im Basteln bist, kannst du das natürlich selbst in die Hand nehmen. Warum denn nicht mal einen Gutschein als Flaschenpost verpacken. Diese rustikale Idee braucht lediglich eine Glasflasche, die du geringfügig mit Sand befüllst. Hinein kommt dann der liebevoll von dir geschrieben Gutschein. Für die Extraportion Flaschenpost-Flavour kannst du das Papier auch einmal zerknüllen und die Ecken vorsichtig mit einem Feuerzeug ankokeln, bevor du es zusammenrollst und samt Paketschnur-Schlaufe in die Flasche steckst. Dann nur noch einen Korken auf die Buddel, das ganze mit Paketband befestigen und ein kleines Schildchen mit dem Namen des zu Beschenkenden anbringen. Zack, fertig!

3. Für die Zwei-Linke-Hände-Fraktion haben wir aber noch ne andere Idee:  

Der ADticket-Gutschein: Ganz einfach den Wert des Gutscheins auswählen und ab geht die Post. Wer jetzt direkt Panik bekommt, dass dann aber das Geschenk nicht mehr rechtzeitig zu Weihnachten ankommt – keine Sorge: Die Gutscheine gibt’s auch zum Ausdrucken. Jetzt brauchst du dein Geschenk lediglich noch mit Punkt 1 und/oder 2 aufzupimpen und schwupp hast du ein ausgezeichnetes, liebevoll gestaltetes Weihnachtsgeschenk. In diesem Sinne: Mut zum Gutschein! 

Damit du beim Gutschein basteln nicht gestresst wirst, haben wir für dich 5 Entspannungstipps gegen Weihnachtsstress gesammelt.